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Veröffentlicht: 06. September 2011; mehrmals aktualisiert, zuletzt 27. Okt '16

Was sind die Folgen von Fukushima für die Schweizer Kernkraftwerke?

Klaus TheißingVon Klaus Theißing
(, Klaus.Theissing@Energie-Fakten.de;
Büro für techn.-wiss. Kommunikation
, Münster, Klaus Theißing bei Google+)

Antwort

Das Eidgenössiche Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) hat nach dem Fukushima-Unfall eine Reihe von Maßnahmen und Überprüfungen angeordnet:

1. Sicherheitsnachweis gegen Hochwasser

Die Betreiber hatten nachzuweisen, dass ein Hochwasser zu bewältigen ist, welches alle 10.000 Jahre zu erwarten ist. Die Kernkraftwerke Beznau, Gösgen und Leibstadt haben dies – nach Stellungnahme des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) – nachweisen können. [4, 5, 6, 7]

Für das Kernkraftwerk Mühleberg wurde verstärkter Hochwasserschutz gefordert. Das Kraftwerk wurde darauf hin im Juni '11 – fünf Wochen vor der geplanten Revision – heruntergefahren. Es wurden vom Anlagebetreiber BKW „bauliche Maßnahmen“ ergriffen. Es soll sichergestellt werden, dass auch bei extremen Hochwasser mit erheblichen Mengen an Geschiebe die Versorgung der Reaktorkühlung sichergestellt wird. Zudem wird eine neue Leitung zur Einspeisung von Wasser mit mobilen Pumpen eingebaut. Das Kernkraftwerk ist im Herbst '11 wieder ans Netz gegangen. [1, 3, 4, 8] Die baulichen Maßnahmen wurden durch das ENSI Ende September abgenommen. Der Betreiber, die BKW, will im Jahr 2012 eine Wirtschaftlichkeitsprüfung vornehmen. Die Gegner rufen zu einer Demonstration auf. [9] Im Dez. '11 reichten 100 Anwohner Klage beim schweiz. Bundesverwaltungsgericht gegen den Entscheid des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) aus dem Jahr 2009 in dem dem Kraftwerk die unbefristete Betriebsbewilligung erteilt wurde, ein. [11]

Nach Aussage der ENSI vom November '14 sind die Schweizer Kernkraftwerke ausreichend gegen Hochwasser geschützt. Untersucht wurden Schwebstoffe (Feststoffe) und Geschiebe, die die Wehre und Brücken verstopfen können. Derartige Verstopfungen werden auch Verklausungen genannt und können die Hochwasserlage verschärfen. Die Aussage des ENSI fusst auf den aktualisierten Sicherheitsanalysen, die Ende 2013 bei der ENSI eingereicht wurden. [34, 35] Die Aussagen wurden am 19. Okt '16 durch das ENSI bestätigt und auf alle extremen Wetterereignisse ausgeweitet. Insbesondere wurden extreme Winde, Tornado, Starkregen auf dem Anlagenareal, Schneehöhen, und Hagel untersucht. [37]

2. Zentrale Reserve für die Notstromversorgung

In seinem bei den Energie-Fakten erschienen Antwort Erläuterungen zum AKW Unfall in Fukushima (Japan) fragt Dr. Eike Roth wieso kein Dieselöl für Notstromdiesel verfügbar sei. „Als die Situation wenigstens noch einigermaßen überschaubar war, konnte die Kühlung der Reaktoren für ein paar Stunden nicht fortgesetzt werden, weil angeblich kein Dieselöl zum Antrieb der zur Einspeisung erforderlichen Stromaggregate und Pumpen von Feuerlöschfahrzeugen vorhanden war. Dass man bei den daran hängenden Konsequenzen nicht rechtzeitig ein paar Kanister Dieselöl hat heran transportieren können (notfalls mit dem Hubschrauber), ist für mich einfach unbegreiflich. Aber es scheint so eingetreten zu sein.“

Die ENSI hat für alle Schweizer Kernkraftwerke ein Zentrallager mit Hilfsgütern bei „extremen äußeren Ereignis“ eingefordert. Es wurden in einem ehemaligen Munitionsdepot – hochwassersicher – in Reitnau (Kanton Aargau) Räumlichkeiten angemietet und eingerichtet und von der ENSI im Juni 2011 abgenommen. In drei Kammern je von der Größe eines Einfamilienhauses lagern lufttransportabel Pumpen, Notstromaggregate, Schläuche, Treibstoff und weitere Objekte. Das Material steht auf besonderen Paletten zum schnellen Abtransport mit Armeehelikoptern bereit. [2] Das ENSI bestätigte in der Beurteilung vom Dezember 2012 die Tauglichkeit des Lagers. [26] Der Materialtransport per Hubschrauber und per Lastwagen wurden zwischenzeitlich ebenfalls getestet und so verifiziert. [31]

3. Lehren aus dem Unfall von Fukushima

Das ENSI analysierte den Unfallhergang und veröffentlichte die Analysen in drei Berichten. [12, 13, 14] Im ENSI-Bericht zu Fukushima III („Lehren aus dem Unfall von Fukushima“) wurden in den schweizer Kernkraftwerken keine „signifikanten Sicherheitsmängel“ aufgedeckt. Hingegen wurde Optimierungspotential ermittelt.

Am 31. Oktober 2011 stellte der Direktor der ENSI – Hans Wanner – bei einer Pressekonferenz fest, dass der Unfall nicht aufgrund des Restrisikos geschah, sondern die Folge von Auslegungsfehlern sei. Er sei aufgrund des hohen Sicherheitsniveaus in der Schweiz nicht möglich. Sicherheit sei allerdings – so Wanner weiter – die Folge einer gelebten Sicherheitskultur, in der die Anlage laufend überprüft wird und gegebenenfalls nachgerüstet werden müsse. „Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozeß, der laufend weiter geführt wird.“ Stets stelle sich die Frage „Sind wir noch «up to date»“? (Vergleiche dazu auch: Sind die deutschen Kernkraftwerke sicher?) [15]

Im Bericht „Lehren aus dem Unfall von Fukushima“ listet die ENSI 37 Punkte auf, die bis 2015 abgearbeitet und umgesetzt werden sollen. Viele dieser Punkte seien im Programm der Überprüfung beim EU-Stresstest für Kernkraftwerke eingeschlossen. (Siehe auch Punkt 4) [14, 15]

Als Beispiel nennt [16] den Nachweis zur Beherrschung des 10.000-jährigen Erdbebens und der Kombination aus diesem Erdbeben und erdbebenbedingten Bruchs des Staudamms im Oberlauf des Gewässers. Falls dieser Nachweis nicht geführt werden kann, will das ENSI die Ausserbetriebnahme der jeweiligen Anlage verfügen.

Am 1. März 2013 legte das ENSI unter dem Titel «Fukushima 2013» den zweiten Aktionsplan zu den Erkenntnissen aus dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima vor und setzt die Bearbeitung der identifizierten Punkte aus den «Lessons Learned» sowie dem EU-Stresstest (s.u) fort. Im einzelnen werden behandet: [27]

  • Erdbeben
  • Containment-Integrität
  • Extreme Wetterbedingungen
  • Erhöhung der Sicherheitsmargen
  • Wasserstoffmanagement
  • Severe-accident-Management
  • Notfallmanagement auf Schweizer Ebene
  • Follow-up des EU-Stresstests
  • Erfahrungsrückfluss

4. Ergebnisse des „EU-Stresstest“ für Kernkraftwerke

Die Schweiz hat sich an dem Stresstest für Kernkraftwerke beteiligt, an dem mittlerweile weltweit viele Länder teilnehmen. Die ENSI hat die Modalitäten des „EU-AKW-Stresstests“ an die Betreiber der Kernkraftwerke weitergeleitet. Die Stresstests werden durch die Betreiber selber durchgeführt und dann durch in- und ausländische Gutachter geprüft. [2]

Der Test belegte den hohen Sicherheitsstandard der schweizer Kraftwerke und die Richtigkeit der bisherigen Massnahmen. Grundsätzlich sei das Niveau der Sicherheit höher, als gesetzlich vorgeschrieben, so Hans Wanner (Leiter der schweizer Nuklearaufsicht). [16] „Die Gefährdungsannahmen, die dem Stresstest in der Schweiz zu Grunde gelegt wurden, sind im internationalen Vergleich streng“, bestätigt Rosa Sardella, Leiterin des Aufsichtsbereichs Systeme der ENSI. [17] Dort wo die Sicherheitsreserve „nach schweizer Verhältnissen“ zu knapp oder die Informationen nicht ausreichen, bestehe Klärungsbedarf. Das ENSI stellte am 10. Januar '12 weitere 8 offene Punkte mit Klärungsbedarf fest. (Hinzu kommen die im Abschnitt „Lehren aus dem Unfall von Fukushima“ erwähnten 37 Punkte.) [16]

Als betroffene Bereiche benennt das ENSI [17]:

  • drei Punkte aus dem Bereich des Erdbebenschutzes (erneute Überprüfung),
  • zwei Punkte aus dem Notfallmanagement,
  • einen Punkt aus dem Schutz bei Überflutung,
  • eine Punkt aus dem Bereich extremer Wetterereignisse und
  • dem Verlust der Stromversorgung.

Als Beispiel für eine der acht Überprüfungen nennt die Neue Zürcher Zeitung [16] die Überprüfung der Erdbebensicherheit des Staudamms des Wohlensees oberhalb des Kernkraftwerks Mühleberg. Hier ist die Festigkeit der Anlagen des Kernkraftwerks gegen ein 10.000-jähriges Hochwasser nachzuweisen. Ferner sei bei den Kernkraftwerken Gösgen und Mühleberg weiterhin zu überprüfen, ob Engpässe (im Flussbett) zu übermässiger Aufstauung des Wassers und so zu „relevantem Einfluss“ führen können. [17]

4.1 Ergebnisse der erneuten Überprüfung des Erdbebenschutzes

„Die Schweizer Kernkraftwerke halten einem Erdbeben, wie es in 10.000 Jahren höchstens einmal vorkommt, stand“. So fasst der Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke des ENSI, Georg Schwarz, das Ergebnis der Überprüfung der Erdbebennachweise zusammen [23, 24] „Das Ensi ist zum Schluss gekommen, dass die Kernkühlung und die Kühlung der Brennelementlagerbecken unter Einwirkung eines 10.000-jährlichen Erdbebens und der Kombination von Erdbeben und erdbebenbedingtem Hochwasser gewährleistet bleiben.“ [23] Das ENSI kritierte jedoch die Vorgehensweise (bei der Erstellung der Unterlagen) der Mitarbeiter und forderte weitere Analysen ein. [24]

5. Klage gegen Kernkraftwerk Mühleberg

Mit dem Urteil vom 1. März 2012 verfügte das Schweizer Bundesverwaltungsgericht (BVGer), dass das Kernkraftwerk Mühleberg vorerst nur bis zum 28. Juni 2013 weiter betrieben werden dürfe. Zusammen mit dem „Verlängerungsgesuch“ (In Deutschland vergleichbar dem Antrag auf Erteilung der Betriebsgenehmigung nach Atomgesetz) müsse ein umfassendes Instandhaltungskonzept beim Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) eingereicht werden.

Anwohner des Kernkraftwerks haben Beschwerde beim BVGer geführt. Aufgehoben wurde der Verwaltungsentscheid des Uvek vom 17. Dezember 2009, in der unbefristete „Betriebsbewilligung“ gegeben wurde. Nach Meldung des BVGer ist eine Befristung notwendig, so die Sicherheit ungeklärt oder Mängel nachzubessern sind, aber eine Verweigerung der Bewilligung «unverhältnismässig» wäre. Es wurde der Zustand des Kernmantels, die nicht abgeschlossene Beurteilung der Erdbebensicherheit (s.u.) und das Fehlen einer von der Aare unabhängige Kühlmöglichkeit bemängelt. [19]

Die Betreiberin des Kraftwerks, die BKW FMB Energie AG, plant neue Investitionen am Kraftwerk und erhebt Klage vor dem Bundesgericht. Die Sprecherin Gegner der Gruppe «Menschenstrom gegen Atom» zeigte sich enttäuscht. [20] Das Österreichische Bundesland Vorarlberg plant ein Gesuch beim Uvek einzureichenund so die Stilllegung voranzutrieben. In Vorarlberg wird der als Gesuch gestellte Antrag auf „Entzug der Betriebsbewilligung“ als Atomklage bezeichnet. [21]

In der vor dem Bundesgericht noch anhängige Frage der befristeten Betriebsbewilligung für das Kernkraftwerk Mühleberg erging am 28. März '13 das Urteil, nach dem das Kraftwerk zum ersten mal in seiner Geschichte – rechtskräftig – eine unbefristete Betriebsbewilligung erhält. Seit dem Jahr 1971 erhielt das KKW befristete Betriebsbewilligungen, die offenen Sicherheitsfragen könnten jedoch in der Aufsicht des ENSI geklärt werden. Das ENSI verfüge über das notwendige Fachwissen und könne damit die Verantwortung tragen. [22, 28] Der Betreiber muss jedoch die Planung für umfassende Nachrüstungen bis Ende Juni '13 bei der ENSI einreichen. Diese würde ansonsten einem Weiterbetrieb nach dem Jahr 2017 (also nach 45 Betriebsjahren) nicht zustimmen. [29]

Der Verwaltungsrat des Betreibers BKW hat entschieden, das Kraftwerk im laufe des Jahres 2019 vom Netz zu nehmen. Es sei fraglich, ob die für einen Betrieb über 2019 hinaus geforderten Nachrüstungen sich amortisieren würden. Ein früherer Stilllegungstermin hätte die BKW bewogen, keine weiteren Zusatzinvestitionen zu tätigen, so BKW-Verwaltungsrats-Präsiden Gasche. Die Gegner der Kernenergie forderten die sofortige Stilllegung. [32, 33]

6. Weitere Nachweise und Termine

Termin
Betreff
Beispiel
Maßnahme
30. Juni 2011 Nachweise verstärkter Hochwasserschutz siehe Punkt 1 Weiterbetrieb;
KKW Mühleberg: Einbau verstärkter Hochwasserschutz
(siehe Punkt 1)
31. August 2011 Abgabe der Pläne zur Behebung der nach «Fukushima» beanstandeten Schwachstellen Sicherstellung der Kühlung des Brennelelement-Lagerbeckens  
Ende Januar 2012 Weitere Maßnahmen im Rahmen eines Maßnahmenplans [10] [siehe 14, 17]  
März 2012 Neue Nachweise zur Erdbebensicherheit („10.000-jähriges Erdbeben“ [18, 23, 24]) Erdbebenfestigkeit der Schutzhülle, die den Kernreaktor umgibt, das sogenannte Containment [siehe 16] Weiterbetrieb; Erdbebennachweise müssen bald aktualisiert werden, da sie vor März 2011 erstelt wurden [23];
Kritik an der Arbeitsweise der Analytiker einer Anlage, daher: weitere Analysen [24]
30. Sept. 2012 Erdbebensicherheit der Containment-Druckentlastungssysteme

KKW Beznau, Leibstadt und Mühleberg: Unterlagen fristgerecht eingereicht [25]
Überprüfung Erdbebenfestigkeit der Containment-Druckentlastung [16, 17] Nachweis erbracht [25]
30. Sept. 2012 Erdbebensicherheit der Containment-Druckentlastungssysteme
KKW Gösgen [25]
Überprüfung Erdbebenfestigkeit der Containment-Druckentlastung [16, 17] Fristverlängerung bis Ende 2012 [25]
Ende Juni '13 Einreichung Planung Nachrüstmassnahmen Mühleberg (Siehe Punkt 5) Die wichtigsten Forderungen neben den Nachrüstungen der Kühlsysteme (DIWANAS-Projekt) betreffen den Kernmantel, das Containment und die Beherrschung von Störfällen. [30]  
2014 Nachweise zu extremen Lufttemperaturen (in Verbindung mit extremen Flusswassertemperaturen; Gefahren von extremen Winden, Tornados und Starkregen auf dem Anlagenareal sowie extremer Schneehöhen) [36]

Bestandteil des Acht-Punkte-Aktionsplans des Ensi für das Jahr 2014.
  Nachweis ist zu führen
(Stellungnahme des ENSI ist für den Sommer '15 erwartet)
2015 Abschluss der Überprüfungen und Nachrüstungen in der Folge des ENSI Berichts III sowie des EU-Stresstests (siehe Punkt 3+4) Notfallmanagement, Erfahrungsrückfluss, Aufsicht, Strahlenschutz, Erdbebenfestigkeit [17]  

Gerade in diesem Punkt zeigt sich der Unterschied zur deutschen Vorgehensweise: obwohl die ENSI Nachrüstungsbedarf sieht, verbleiben die Kernkraftwerke in Betrieb, die Nachrüstungen werden abgearbeitet.

In Deutschland wurden die älteren Anlagen in einem Moratorium vom Netz genommen, obwohl die Reaktorsicherheits-Kommission keinen unmittelbaren Handlungsbedarf sah, und anschließend dauerhaft stillgelegt.


Siehe auch

Quellen

  1. Mühleberg ab Herbst ans Netz, Neue Zürcher Zeitung,
    25. Aug. 2011 (Internat. Ausgabe)
  2. Zentrales AKW-Notfall-Lager geprüft, Neue Zürcher Zeitung,
    4. Juni 2011 (Intern. Ausgabe)
  3. BKW bessert AKW Mühleberg nach, Neue Zürcher Zeitung,
    1. Sept. 2011 (Intern. Ausgabe)
  4. AKW bestehen Hochwasser-Test, Neue Zürcher Zeitung,
    9. Sept. 2011 (Intern. Ausgabe)
  5. Stellungnahme des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zum Hochwassernachweis des KKW Beznau (ENSI.ch)
  6. Stellungnahme des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zum Hochwassernachweis des KKW Gösgen (ENSI.ch)
  7. Stellungnahme des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zum Hochwassernachweis des KKW Leibstadt (ENSI.ch)
  8. Stellungnahme des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zum Hochwassernachweis des KKW Mühleberg (ENSI.ch)
  9. Grünes Licht für AKW Mühleberg – Bund erteilt Freigabe, Gegner rufen zur Demonstration auf, Neue Zürcher Zeitung, 27. Sept. 2011 (Intern. Ausgabe)
  10. Der AKW-Katastrophenschutz als Baustelle Nach «Fukushima» orten die Nuklear-Inspektoren mögliche Schwachpunkte beim Notfall-Management, Neue Zürcher Zeitung, 1. Nov. 2011
  11. Parteien fordern rasche Entscheidung zu AKW Mühleberg, Neue Zürcher Zeitung, 13. Dez. 2011
  12. ENSI-Bericht zu Fukushima I: Chronologie Bericht des Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zu Fukushima
  13. ENSI-Bericht zu Fukushima II: Mensch und Organisation Bericht des Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zu Fukushima
  14. ENSI-Bericht zu Fukushima III: Lehren aus dem Unfall von Fukushima
  15. Ensi: Optimierungen im Licht von Fukushima: Bulletin 11 2011 des Schweizer Nukearforums
  16. AKW bestehen den EU-Sicherheitstest, Neue Zürcher Zeitung, 12. Jan. 2012 (Intern. Ausgabe)
  17. EU-Stresstest bestätigt Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke, Presseerklärung und Bericht der ENSI
  18. Neue Daten für Erdbebengefährdung der Schweizer KKW, Artikel des Nuklearforums Schweiz, 12. Jan. 2012
  19. Mühleberg: Bewilligung wiederum befristet, Meldung des Schweizer Nuklearform vom 7. März 2012
  20. Neue Investitionen am AKW Mühleberg, Neue Zürcher Zeitung vom 15. März '12 (Intern. Ausgabe)
  21. Vorlarlberg klagt gegen Mühleberg, Neue Zürcher Zeitung vom 15. März '12 (Intern. Ausgabe)
  22. E-Bulletin des Nuklearforum Schweiz: Kernkraftwerk Mühleberg: Zwischenverfügung des Bundesgerichts
  23. E-Bulletin des Nuklearforum Schweiz: Schweizer Kernkraftwerke widerstehen Erdbeben vom 10. Juli 2012
  24. Schweizer Atomkraftwerke: AKW bestehen Test trotz offenen Fragen, Neue Zürcher Zeitung vom 9. Jui '12
  25. E-Bulletin des Nuklearforum Schweiz: Schweizer KKW reichen Ensi weitere Unterlagen gemäss Aktionsplan Fukushima 2012 ein vom 10. Okt. 2012
  26. E-Bulletin des Nuklearforum Schweiz: Lager Reitnau: für den Notfall gerüstet vom 19. Feb. 2013
  27. E-Bulletin des Nuklearforum Schweiz: Ensi präsentiert Aktionsplan Fukushima 2013, vom 07. März 2013
  28. Unbefristete Betriebsbewlligung für AKW Mühleberg (Neue Zürcher Zeitung, Internat. Augabe, 2. Apr. 2013)
  29. Weiterbetrieb mit Fragezeichen – auch frühzeitiges Aus wäre kostspielig (Neue Zürcher Zeitung, Internat. Augabe, 2. Apr. 2013)
  30. Bundesgericht spricht sich für eine unbefristete Betriebsbewilligung für Mühleberg aus, Link zu ENSI.ch, Mit Links zu den Dossiers:
    • Dossier Entscheid Bundesverwaltungsgericht
    • Dossier Kernmantel
    • Dossier Hochwasser
    • Dossier Erdbeben
    • Dossier EU-Stresstest
  31. Newsletter der ENSI vom 3. Juni '13
  32. BKW will Mühleberg 2019 vom Netz nehmen (Neue Zürcher Zeitung, Internat. Augabe, 1. Nov. 2013)
  33. Hintergrundinfo zu Mühleberg: „BKW-Entscheid: Mühleberg geht 2019 vom Netz“, Bulletin Nuklearforum Schweiz 6/2013
  34. AKW-Hohwasserschutz als Prozess, Neue Zürcher Zeitung (Int. Ausgabe) vom 5. Nov. '14
  35. ENSI: Schweizer Kernkraftwerke haben Hochwasseranalysen aktualisiert
  36. ENSI: Kernkraftwerke reichen Unterlagen zu extremen Temperaturen ein
  37. ENSI: Schweizer Kernkraftwerke verfügen über einen guten Schutz gegen extreme Wetterbedingungen