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Dietmar UferDr. Ufer

Dr. Dietmar Ufer

Geboren am 29. April 1933 in Zschornau bei Kamenz/Sachsen. Seit 1960 verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Nach Abitur 1952 Studium an der Fakultät für Ingenieurökonomie, Fachrichtung Energetik, der TU Dresden. Anschließend bis 1963 Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent bzw. Oberassistent am Institut für Ökonomie der Energetik der TU Dresden. Lehrbeauftragter für das Fach Ökonomie der Kernenergetik. Promotion bei Professor Hildebrand mit einem Thema zur wirtschaftlichen Größe von Kernkraftwerken.

Von 1963 bis 1968 Mitarbeiter der Abteilung Energiewirtschaft der Staatlichen Plankommission der DDR. Hauptarbeitsgebiet war die gesamt energiewirtschaftliche Bilanzierung und Planung.

Seit 1968 bis 1990 leitende Tätigkeit in der wissenschaftlich-technischen Forschung am Institut für Energetik in Leipzig.

1990/1991 Geschäftsführer des Instituts für Energetik. Anschließend Leiter des Geschäftsbereichs Energie und Ökologie im Institut für Energetik und Umwelt gemeinnützige GmbH, Leipzig (Nachfolger des Instituts für Energetik). Schwerpunkte waren hier neben der Energiestatistik (Ostdeutschland bzw. einzelne Bundesländer) energiestrategische Untersuchungen, die im engen Zusammenhang mit volkswirtschaftlichen sowie umwelt- und energiepolitischen Problemstellungen stehen (Beispiel: Energieprogramm des Freistaates Sachsen). Weitere Arbeiten betrafen regionale und objektkonkrete Energie- und Umweltuntersuchungen. Ein anderer Schwerpunkt betraf Studien zur vergleichenden Entwicklung der Preise für elektrische Energie in Ost- und Westdeutschland (im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums).

Nach Abschluss der aktiven Berufstätigkeit 1998 intensive Beschäftigung mit dem Zusammenhang zwischen Energiewirtschaft und Klimapolitik.

Energiewirtschaftliche Prozesse gehören heute zum selbstverständlichen Alltag in unserer Gesellschaft. Mit sachlichen Informationen über energiewirtschaftliche, energietechnische und energiepolitische Tatsachen und Zusammenhänge in den "Energie-Fakten" möchte er zum Abbau und letztlich zur Vermeidung von Irrtümern und Fehleinschätzungen auf diesem Gebiet beitragen.